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Wagner, Kleefeld und Adolph räumen ab
beim 9. Fernsehkrimi-Preis in Wiesbaden
Bei der Verleihung des Deutschen Fernsehkrimi-Preises 2013 in Wiesbaden setzen sich erneut die Erfolg gewohnten Regisseure/innen des BVR in überzeugender Weise durch. Den Hauptpreis des Fernsehkrimi-Events erhielt STEPHAN WAGNER für seinen außergewöhnlichen Film “Mord in Eberswalde”. Subtil geschildert wird der Fall Hagedorn, ein Mord in der DDR der 1970er Jahre.
Der Sonderpreis für die Beste Regie ging an ISABEL KLEEFELD für den ebenfalls vom WDR in Auftrag gegebenen Thriller “Im Netz”.
Als bester Drehbuchautor eines Fernsehkrimis der laufenden Saison wurde ALEXANDER ADOLPH für die Vorlage zu dem BR-Tatort “Der tiefe Schlaf” geehrt, den der Autor auch gleich selbst inszenierte.
